Frühwanderung am 25. Mai 2026

Die traditionelle Frühwanderung am Pfingstmontag machte ihrem Namen in diesem Jahr mal wieder Ehre, denn Wanderführer Helmut Haug hatte den Start bzw. Treffpunkt auf 06.00 Uhr gelegt. Dennoch konnte er 8 Frühaufsteher an der Turn- und Festhalle begrüßen.

Mit Privat-PKW’s ging es zum Parkplatz an der Burg Hohenzollern.

Bei wunderbarem Wetter und angenehmen Temperaturen ging es zunächst bergab in Richtung „Brielhof“ und weiter durch herrlich duftende Wiesen in Richtung Stetten mit ständigem Blick auf die Burg. Nach einer kurzen Wegstrecke entlang der Straße nach Boll führte der Weg leicht bergan durch den Wald zur Kapelle „Mariazell“. Nun folgte der Anstieg hinauf zum Zeller Horn, das nach gut 1 ½ Stunden Wanderzeit erreicht wurde. Wo sonst viele Menschen die Aussicht und vor allem den traumhaften Blick hinüber zur Burg Hohenzollern genießen, war um diese frühe Stunde noch kaum Jemand unterwegs. Und so war der Aufenthalt auf dem Zeller Horn ein echter Genuss.

Weiter führte dann der Weg zum Zollersteighof und dann bergab zur „Hexenlinde“ in der Senke zwischen Zeller Horn und der Burg Hohenzollern.

Dort feierte die Albvereins-Ortsgruppe Hechingen ihr 24. Hexenlindenfest und was lag dann näher, als dort eine wohlverdiente Rast einzulegen. Bei kühlen Getränken, einer guten Roten Wurst und den freundlichen Hechinger Albvereinlern ließ man es sich gut gehen, ehe die letzten 2 Kilometer bis zum Parkplatz angegangen wurden.

 

Gegen 11.30 Uhr erreichte man den Parkplatz und Wanderführer Helmut beendete die Wanderung. Er dankte den Mitwanderern für ihr Kommen, die selbst alle voll des Lobes waren für die tolle Tour mit den besonderen Eindrücken.

 

 

 

Tageswanderung am 26.04.2026 von Meersburg nach Hagnau am Bodensee.

13 Wanderfreunde trafen sich am Sonntag 26.04.2026 um 10.00 Uhr an der Festhalle Ostdorf. Die Fahrt nach Stetten bei Meersburg erfolgt mit Privat- PKW`s.

Die Rundwanderung führte uns durch Stetten, am Siechenweiher vorbei, nach Meersburg zum Aussichtspunkt Friedrichshöhe. Mit herrlichem Blick auf Meersburg und dem Bodensee machten wir dort Mittagspause.

Danach schlenderten wir durch die Altstadt und spazierten auf den Höhenweg Richtung Hagnau . Schönes Wetter, Alpenblick und Bodensee, was will man mehr? Vorbei am Kriegsgräbergedenkstätte Lerchenberg ,über das Weingut Aufricht wanderten wir nach Hagnau an die Promenade, bestaunten die Steinmännle-Burg eines Künstlers und ließen uns Speiseeis vor der Eisdiele schmecken.

Über den Winzerweg stiegen wir dann die Weinberge hinauf und kehren über einen schmalen Waldweg in der Nähe des Dysenbachs nach Stetten zurück. Die Wanderstrecke betrug ca 11,5 km. Nach einer schönen Heimfahrt kehrten wir noch in Geislingen im Schützenhaus ein und beschlossen den schönen Tag.

Wanderführerin Sigrid Kuhnle

Ostermontagswanderung am 6. April

Zur traditionellen Ostermontagswanderung unter dem Motto: „Dem Frühling entgegen – zwischen Alb und Neckar“ konnte Wanderführer Helmut Haug bei bestem Wanderwetter 17 Wanderfreunde um 09.30 Uhr an der Turn- und Festhalle begrüßen.

Mit Privat-PKW’s ging es über die A 81 nach Mönchberg am Schönbuch. Vom dortigen Wanderparkplatz führte der Weg am Hang des Schönbuchs entlang durch die weitläufigen Streuobstwiesen. Die Kälte der vergangenen Tage stoppte die Obstbaumblüte, doch zeigten sich einige Kirschbäume bereits im leuchtenden Weiß.

Nach einem kurzen Anstieg ging es weiter vorbei am Waldfriedhof und dem Naturfreundehaus zum Schönbuchturm.

Die meisten nahmen die 174 Treppenstufen bis zur oberen Aussichtsplattform auf sich und genossen den herrlichen Rundblick über die Gegend von der Albkette, dem Schwarzwald bis zum Stuttgarter Fernsehturm.

Nach einer kurzen Pause führte der Weg weiter vorbei am Naturfreundehaus, über die Autobahn zum Schlossberg oberhalb von Herrenberg.

Bei Sonnenschein und milden Temperaturen war dann Mittagsrast im Hof der Ruinenanlage angesagt.

 

 

 

 

 

Über viele Treppenstufen ging es dann bergab zur Herrenberger Stiftskirche, die kurz besichtigt wurde und weiter auf den Marktplatz.

 

 

 

 

 

Die Pause dort nutzten einige für ein leckeres Eis. Durch die schöne Altstadt von Herrenberg und das anschließende Wohngebiet wanderte man wieder in Richtung Schönbuch. Kurz vor der Autobahnunterführung war dann das Ostereierwerfen angesagt. Am weitesten flog das Ei von Richard Geiger.

Vorbei am „Königsbrünnle“ ging es auf schmalem Weg in einigen Serpentinen hinauf zum „Kapf“ und danach weiter auf schönen Wald- und Wiesenwegen zurück in Richtung Mönchberg.

Nach rund 13,5 km mit rund 360 Höhenmeter und einer Wanderzeit von 5 ½ Stunden kam man wieder am Wanderparkplatz an. Dort beschloss Wanderführer Helmut die Wanderung und dankte allen Teilnehmern für ihr Kommen.

Zum Abschluss ging es nach Geislingen ins Schützenhaus.

Helmut Haug

 

 

 

 

 

 

Halbtageswanderung am 15.03.2026 ins Hintelestal

13 Wanderfreunde trafen sich am 15.03.2026 trotz kaltem und grauen Wetter um 13.00 Uhr zur Wanderung ins oberen Donautal an der Festhalle Ostdorf. Ziel war das Hintelestal zwischen Mühlheim und Fridingen.

Die Fahrt nach Mühlheim erfolgte mit Privat- PKW`s. Ich stellte die ursprünglich geplante 7 km lange Wanderstrecke um, da die Wege feucht und rutschig waren.

Vom Wanderparkplatz am Friedhof Mühlheim ausgehend wanderten wir auf dem Fahrradweg am Wulfbach entlang, bestaunten Biberbauten und das Felsenpanorama des Donautals.

Trotz kaltem Wind ließen wir uns nicht entmutigen. Im Hintelestal angelangt, ging es auf immer schmaler werdendem Wanderweg bergauf. Wir bestaunten die Teppiche von Märzenbechern, aber auch Leberblümchen und Felsensporn blühten schon. Wir genossen die vermoosten Felsbrocken und Felsen, die an Feen und Gnome erinnerten.

Auf der Anhöhe angekommen brach die Sonne immer wieder durch. Über breite Waldwegen erreichten wir den Aussichtspunkt auf den Nadelfelsen und stärkten uns mit einem Schlehenliquer. Weiter ging´s am Geierfelsen vorbei, zum gelben Felsen.

Da ich ein besonders schönes Foto von der Gruppe machen wollte, stolperte ich über eine Wurzel und aus dem Foto wurde leider nichts.

Den Abstieg über die Mühlheimer Felsenhöhle bis zum Auto meisterten alle ohne Probleme. Guter Dinge fuhren wir Richtung Heimat zurück und beendeten diesen schönen Nachmittag in der „Krone“ in Endingen.

Wanderführerin Sigrid Kuhnle

Nachmittagswanderung am 05. Februar 2026

Mit einer Neuerung wartet der Wanderplan 2026 der Ortsgruppe auf, denn er enthält 2 Nachmittagswanderungen unter der Woche. Angesichts der veränderten Altersstruktur bei den Teilnehmern sollen die Wanderungen hinsichtlich Länge und Dauer angepasst werden und so erhofft man sich eine größere Beteiligung. Zwar ist keine eigene Seniorengruppe geplant, doch haben zwischenzeitlich viele Mitglieder das Rentenalter erreicht und können angesichts der körperlichen Verfassung größere Touren nicht mehr bewältigen.

Die erste dieser „Rentner-Wanderungen“ zu der Wanderführer Helmut Haug einlud, führte nach Rosenfeld. Die rund 6 km lange Wanderung in und um Rosenfeld wurde verbunden mit einer Betriebsbesichtigung bei der Fa. Blickle Rollen & Räder. Da hier die Teilnehmerzahl begrenzt war, wurde um Anmeldung gebeten. Innerhalb kürzester Zeit waren die 25 Plätze voll und so musste Helmut mehreren Personen leider absagen. Um 12.30 Uhr ging es mit Privat-PKW von Ostdorf nach Rosenfeld, wo auf dem Parkplatz am Rosengarten die Fahrzeuge abgestellt wurden. Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen ging es durch den noch im Winterschlaf befindlichen Rosengarten und dann weiter über Treppen und enge Wege hinauf in das Städtchen.

Durch die Rosenfelder Altstadt führte der Weg dann wieder bergab auf den Skulpturenweg. Angesichts des vereisten Weges mussten die Teilnehmer mehr auf den Weg achten, als dass man die „Kunstwerke“ betrachten bzw. bestaunen konnte.

Über eine lange und steile Treppe ging es anschließend wieder aufwärts, wobei einige Teilnehmer dann doch ganz schön ins Schnaufen kamen. Nunmehr eben ging es durch ein Wohngebiet in Richtung Fa. Blickle. Dort wurden wir von der Geschäftsführerin Frau Sarah Blickle-Fenner begrüßt und willkommen geheißen. Nach einer kurzen allgemeinen Einführung in den Betrieb machte man sich auf den Weg durch die verschiedenen Abteilungen mit den einzelnen Produktionsstätten. Nach gut 2 Stunden und einem rund 2 km langen Fußmarsch durch die Hallen und das Hochregal mit vielen Informationen zu den einzelnen Arbeitsabläufen lud die Geschäftsführung noch zu Kaffee und Kuchen ein. Die Betriebsführung durch einen Mitarbeiter der Firma war für alle Teilnehmer sehr beeindruckend und hoch interessant. Wanderführer Helmut bedankte sich bei Frau Blickle-Fenner für die Möglichkeit der Betriebsführung und die Bewirtung.

Durch Rosenfeld ging es dann wieder in Richtung Rosengarten und den geparkten Fahrzeugen. Dort beschloss Wanderführer Helmut Haug die Wanderung und brachte seine Freude über die gelungene „Premiere“ dieser Wanderung unter der Woche zum Ausdruck. Auch seitens der Teilnehmer gab es viel Lob sowohl für die Terminierung als auch für die Wanderung mit dem Besuch bei der Fa. Blickle.

Helmut Haug

Mildersbachwanderung am 6. Januar 2026

Zur Traditionswanderung am Drei-Königs-Tag konnte Wanderführer Helmut Haug bei traumhaftem Winterwetter 17 Wanderfreunde um 10.30 Uhr an der Turn- und Festhalle begrüßen. Eine geschlossene Schneedecke, leichter Schneefall und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt boten alles was eine tolle Winterwanderung ausmacht.

Über den Zwerenbacher Weg ging es in Richtung Oberholz. Vorbei am Vesperstand des Albvereins führte der Weg dann in den Wald und weiter dem Trauf entlang in Richtung Eichbrunnen. Nicht wenige Teilnehmer kannten diese herrliche Wegstrecke gar nicht.

Anschließend ging es hinab in das Mildersbachtal, wobei angesichts des gefrorenen Bodens und manch eisbedeckten Stellen höchste Aufmerksamkeit gefordert war.

Wie von Wanderführer Helmut angekündigt war punkt 12.00 Uhr die Grillstelle im Mildersbachtal erreicht und die „Feuermeister“ Arnold Viehbeck und Werner Hausmann hatten zwei prächtige Lagerfeuer vorbereitet.

Auch hatte es aufgehört zu schneien und die Sonne zeigte sich, zwar etwas zaghaft am Himmel.

Jetzt hieß es das Rucksackvesper auspacken und die Würste in das Feuer halten. Bald war die Luft vom guten Geschmack der gegrillten Köstlichkeiten erfüllt. Auch machten wiederum viele Süßigkeiten und die restlichen Weihnachtsbretle die Runde.

Bevor es weiterging – und auch das gehört zur Tradition – wurden dann noch zwei Lieder gesungen.

Weiter ging es dann das Mildersbachtal in Richtung Geislingen. Durch das Geislinger Gewerbegebiet führte der Weg dem Talbach entlang bis zum Biotop, wo noch der Biberbau besichtigt wurde. Hier hat ein Biber in den letzten Wochen ganze Arbeit geleistet und einen großen Damm errichtet und den Bach aufgestaut.

Punkt 15.00 Uhr – wiederum wie angekündigt – kam man im Ort an. An der Felsenstraße beschloss Wanderführer Helmut offiziell die erste Wanderung im Jahr 2026. Er dankte allen Teilnehmern für ihr Kommen, besonders den „Feuermachern“ Arnold und Werner und wies auf die nächste Wanderung im Februar hin.

Musikalischer Weihnachtsspaziergang

Ein besonderes Erlebnis war der musikalische Weihnachtsspaziergang des Schwäbischen Albvereins und des Musikvereins am Samstag, 13. Dezember 2025. Die Teilnehmer konnten sich an den zahlreichen weihnachtlich bestückten Stationen und den musikalischen Einlagen erfreuen. Auch der Nikolaus kam zur Bescherung der Kinder. Eine Überraschung war ein weiterer Nikolaus am Wegesrand, der die Kinder zum Mitmachen animierte, in dem sie ein Lied singen oder ein Gedicht aufsagen mussten. Zum Abschluss und Ausklang gab es noch etwas für das leibliche Wohl am Schuppen im Egartenweg. Dieser bot mit seinen Lichtern und den Feuerschalen ein besonderes Ambiente. Alles in allem wieder ein schönes und eindrucksvolles Erlebnis für alle Teilnehmer. Ein großer Dank gilt denjenigen, die mit viel Arbeit und Aufwand die einzelnen Stationen errichteten sowie den Helfern, die sich um das leibliche Wohl der Besucher kümmerten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pflegeaktion Fochenzenberg

Die Ostdorfer Albvereins-Ortsgruppe hat sich zur Aufgabe gemacht, die Wacholderheide auf dem Fochenzenberg südwestlich von Ostdorf an der Gemarkungsgrenze zu Geislingen zu pflegen, um die urwüchsige Heidelandschaft zu erhalten. Nachdem in den letzten Jahren bereits Arbeitseinsätze stattfanden, folgte vor Kurzem nun eine weitere Pflegeaktion. In Absprache mit der Unteren Naturschutzbehörde wurden wieder Schnitt- und Auslichtungsmaßnahmen an Hecken und Sträuchern durchgeführt, um ein Verwildern und Zuwachsen der wertvollen Heideflächen zu verhindern. Unter Anleitung des Naturschutzwartes der Ortsgruppe Richard Geiger packten die Vereinsmitglieder bei vier Arbeitseinsätzen tatkräftig mit an. Das angefallene Schnittgut wurde an Ort und Stelle verbrannt. Damit leistet die Ostdorfer Albvereins-Ortsgruppe einen wichtigen Beitrag zum Natur- und Landschaftsschutz.

 

 

 

 

 

 

 

Wanderung am 12. Oktober

Nicht in den Schwarzwald wie im Wanderplan vermerkt, sondern in den Raum Stuttgart führte die diesjährige „sportliche“ Wanderung von Wanderführer Helmut Haug. Der Grund lag in der reizvolleren Landschaft zu dieser Jahreszeit mit den bunten Weinbergen und farbenfrohen Wälder.

Bei trockenem Wetter aber noch einem nebelverhangenen Himmel, konnte WF Helmut 6 Wanderfreunde bei der Festhalle begrüßen.

Pünktlich um 09.00 Uhr erfolgte die Abfahrt mit Privat-PKW nach Esslingen am Neckar. Dort angekommen gestaltete sich die Parkplatzsuche etwas schwierig, doch über gesperrte Straßen und schmale Wege gelangte man zum Esslinger Sportgelände und dem dortigen Parkplatz.

Vom Parkplatz führte der Weg zunächst zur Katharinenlinde, einem Aussichtspunkt hoch über Esslingen mit einem tollen Blick auf Stuttgart und bis hin zu den Bergen der Schwäbischen Alb. Anschließend ging es durch ein Waldgebiet stetig bergauf zum höchsten Punkt der Wanderung, dem „Kernen“ mit seinem Aussichtsturm. Vom Turm bot sich ein herrliches Panorama in alle Himmelsrichtungen. Leider ließen die tiefhängenden Nebelwolken keine gute Fernsicht zu.

Nach einer kurzen Pause ging es weiter durch den herbstlich gefärbten Wald in Richtung Fellbach. Vom Mönchberg hatte man wiederum einen schönen Blick auf die Stadt und Umgebung. Nach einem kurzen, aber steilen Anstieg zum Kappelberg war ein weiteres Zwischenziel erreicht. Dort wurde dann auch Mittagsrast gehalten. Vor dem Weitermarsch gab es als Motivation einen Likör von WF Helmut. Gut gestärkt und gut gelaunt führte der Weg oberhalb der Weinberge in Richtung Rotenberg und weiter zur Grabkapelle auf dem Württemberg. Die Grabkapelle ist natürlich ein Anziehungspunkt im Raum Stuttgart, entsprechend herrschte dort oben allgemeiner Trubel. Nun ging es durch die Weinberge wieder bergab in Richtung Obertürkheim und von dort weiter nach Uhlbach.

Ein letzter langer Anstieg hinauf zur Gaststätte „Sieben-Linden“ erforderte nochmals alle Kräfte, doch der strahlende Sonnenschein und das bunte Laub der Weinberge entschädigten für die Mühe. In der Gaststätte war dann Einkehr angesagt und der Biergarten bot mit einem sonnigen Plätzchen dazu beste Gelegenheit.

Frisch und bestens gestärkt wurden die letzten beiden Kilometer bis zu den Fahrzeugen angegangen und einmal mehr waren alle Teilnehmer von der schönen, aber doch anspruchsvollen Wandertour angetan.

Zum Abschluss dankte Helmut den Teilnehmern für ihr Kommen und das Mitwandern und lud zur nächsten Wanderung am 23. November ein.

Helmut Haug

Radtour am 23. August 2025

Einmal im Jahr werden beim Albverein die Wanderschuhe mit dem Fahrrad getauscht, so auch in diesem Jahr.

Zur Radtour am 23. August konnte Radwanderführer Helmut Haug 17 Mitradler an der Ostdorfer Turn- und Festhalle begrüßen. Bei idealem Fahrradwetter – trocken und nicht zu heiß und nicht zu kalt – ging es nach der Begrüßung und Vorstellung der Tour gleich los in Richtung Owingen. Bei 18 Radfahrern ist Vorsicht und gegenseitige Aufmerksamkeit unbedingt erforderlich. Auch wenn Straßen gequert werden müssen, ist höchste Konzentration gefordert.

Über Stetten führte die Route meist auf Radwegen oder wenig befahrenen Straßen weiter nach Trillfingen und Bierlingen. Kurz vor Felldorf wurde eine erste kleine Rast eingelegt. Weiter ging es dann in zügiger Fahrt hinunter ins Eyachtal nach Bad Imnau und von dort wieder bergan nach Wiesenstetten. Hier zeigte sich, dass E-Bikes eine segensreiche Erfindung sind, denn mit elektronischer Unterstützung sind auch längere Anstiege kein Problem. Ob im Eco- oder im Turbo-Modus geht es locker bergauf.

Von Wiesenstetten führte der Weg weiter in Richtung Autobahn bei Empfingen und dann kurz entlang der B 463, bevor es dann durch den Wald hinauf in Richtung Kloster Kirchberg ging.

Im Kloster wurde dann eine längere Rast eingelegt, um den Beinen und dem Hintern eine Ruhepause zu gönnen. Bei Kaffee und Kuchen bzw. einem kühlen Getränk ließ man es sich in der Gartenwirtschaft gut gehen.

Der letzte Abschnitt führte dann vorbei am Kloster Bernstein über Heiligenzimmern hinauf nach Binsdorf. Für den Anstieg hinauf zum „Haugriecht“ musste der Akku dann nochmals Schwerstarbeit leisten. Bitter für denjenigen, der zuvor schon zu viel Unterstützung in Anspruch nahm – so bei Theo, der aber mittels Anschubs durch einen Mitfahrer auch diese letzte Steigung schaffte.

Das Ziel vor Augen ging es dann zurück nach Ostdorf und direkt zum Fest der Feuerwehr, wo der Tag und die gelungene Radausfahrt – ohne Sturz und Panne – einen gemütlichen Ausklang fand.