Wanderung am 6. Januar 2025

Mit der Wanderung durch das Mildersbachtal mit Mittagsrast am Lagerfeuer eröffnet der Schwäbische Albverein Ostdorf seit nunmehr rund 60 Jahren das neue Wanderjahr.

Bei bedecktem Himmel und Temperaturen um + 4oC konnte Wanderführer Helmut Haug 20 Wanderfreunde um 10.30 Uhr an der Turn- und Festhalle begrüßen.

Nachdem es zwei Tage noch zuvor richtig Winter mit Schnee und Temperaturen weit unter 0oC war, schmolz die ganze weiße Pracht dahin und man war gespannt wie die Wege begehbar sind.

Zunächst ging es am Friedhof vorbei in Richtung „Hammerstall“. Kaum war man im Wald bedeckten Schnee- und Eisreste den Weg und beim Gehen war Vorsicht angesagt. Bei der Owinger Gipsmühle auf dem Weg ins Mildersbachtal gab es für die Wanderer die nächste große Herausforderung, denn eine riesige Eisplatte bedeckte den gesamten Waldweg. Aber alle schafften das Hindernis und der weitere Wegverlauf bot dann keine weitere Schwierigkeit.

Gegen 12.30 Uhr war die Grillstelle im Mildersbachtal erreicht und die „Feuermeister“ Arnold Viehbeck, Werner Hausmann und Rolf Keller hatten zwei prächtige Lagerfeuer vorbereitet. So konnte man sofort sein Rucksackvesper auspacken und die Würste in das Feuer halten. Bald war die Luft vom guten Geschmack der gegrillten Köstlichkeiten erfüllt. Auch machten wieder viele Süßigkeiten und die restlichen Weihnachtsbretle die Runde. Bevor es weiterging wurden dann noch zwei Lieder gesungen. Zudem klarte der Himmel auf und einige Sonnenstrahlen schafften es sogar bis ins Tal. Zurück ging es nun den Weg hinauf zum Eichbrunnen und weiter in Richtung Schützenhaus.

Beim Wanderparkplatz beschloss Wanderführer Helmut Haug gegen 14.45 Uhr offiziell die erste Wanderung im Jahr 2025. Er dankte allen Teilnehmern für ihr Kommen, besonders den „Feuermachern“ Arnold, Werner und Rolf und wünschte allen noch einen guten Nachhauseweg und schönen Abend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Stäffelestour“ in Stuttgart am 20. Oktober

2.367 Stufen – hinauf oder hinab – so viele mussten die Teilnehmer an der Stäffeleswanderung in Stuttgart bewältigen. Dabei kamen 590 Höhenmeter zusammen – wahrlich eine ansprechende Leistung.

In seiner Einladung sprach Wanderführer Helmut Haug davon, dass eine Wanderung kaum unterschiedlicher kann sein, denn es geht durch Wälder, Weinberge, Parks und unterschiedlichste Stadtbezirke und dabei gibt es immer wieder tolle Ausblicke auf die Stadt. Und die 11 Teilnehmer wurden nicht enttäuscht.

Bei bestem Wanderwetter erfolgte pünktlich um 09.30 Uhr die Abfahrt mit Privat-PKW nach Stuttgart, wo beim Parkplatz am Waldfriedhof die Fahrzeuge abgestellt wurden.

Vom Parkplatz führte der Weg zunächst durch ein kleines Waldgebiet und anschließend entlang einer Streuobstwiese mit weidenden Kühen steil bergan hinauf nach Sonnenberg. Wald, Wiesen, Kühe – und das mitten in der Großstadt. Kaum einer konnte es glauben. Vom Stadtteil Sonnenberg mit den stattlichen Villen ging es weiter durch den Wald in Richtung Degerloch. Auch auf diesem Streckenabschnitt dachte man eher, dass es eine Wanderung auf der Schwäbischen Alb sei. Und es wurde noch besser. Nach einem kurzen Stück durch einen Außenbezirk von Degerloch führte der Weg direkt in die Weinberge. Und gleich zu Beginn stand die Hütte der Degerlocher Wengerter, die an diesem Tag zu einem Herbstfest einluden. Natürlich wurde diese Gelegenheit für eine erste Pause genutzt und bei frischem Zwiebelkuchen und einem Gläschen Wein war gute Stimmung angesagt.

Durch die Weinberge ging es anschließend in den Talkessel und plötzlich war man in einer anderen Welt. Große Mietshäuser, Straßenverkehr und Lärm – welch ein Kontrast. Jetzt kamen auch die ersten Staffeln – sprich Treppen. Und so ging es nun wieder bergan, der Alten Weinsteige entlang hinauf nach Degerloch.

Beim Santiago-Platz, wo man einen herrlichen Blick auf die Stadt hat, wurde die nächste Pause eingelegt, bevor es wieder bergab in Richtung Stadtmitte ging. Viele Straßen mussten überquert werden, bis dann eine der längsten Staffeln, der Willy-Reichert-Staffel mit über 200 Stufen, erklommen werden musste.

Nach einer weiteren Staffel war man auf der „Karlshöhe“, quasi auf der, Degerloch gegenüberliegenden Anhöhe. Die Suche nach dem ausgeschilderten Biergarten blieb erfolglos und so ging es halt weiter und nun wieder bergab. Vorbei an stattlichen Gebäuden mit oftmals berühmten (früheren) Bewohnern war man bald wieder im Talkessel angelangt. Doch sollte dies nicht die letzte Staffel gewesen sein. Noch einige Male hieß es Treppe hoch und Treppe hinab, bis endlich der Südheimer Platz erreicht war.

Von hier führt die Zahnradbahn hinauf zum Waldfriedhof, doch keiner der Teilnehmer nahm diese Gelegenheit wahr und so nahmen alle den letzten steilen Anstieg hinauf in Angriff. Es waren nicht die 14 km Wanderstrecke, sondern die vielen Staffeln, das stetige Auf und Ab, das die Tour zu einer echten Herausforderung machte. Doch Alle erreichten nach rund 5 Stunden Wanderzeit bei bester Stimmung das Ziel und freuten sich über die abwechslungsreiche und interessante Tour.

Helmut dankte den Teilnehmern für ihr Kommen und das Mitwandern und ließ sie noch über die Zahl der Treppenstufen schätzen. Dabei lag D. Foth mit geschätzten 2000 Stufen am nächsten.

Im „Hilare“ in Geislingen fand die Wanderung dann noch einen gemütlichen Abschluss.

 

Familien-Wanderung auf dem Traufgängerle „Hexenküche“

Am Sonntag, 01.09.2024 startete die Familiengruppe des Schwäbischen Albvereins Ortsgruppe Ostdorf zur Nachmittagswanderung auf dem Traufgängerle „Hexenküche“ unter der Leitung von Sonja Kid. Acht Familien trafen sich am Waldheim in Ebingen und wanderten die 4 km lange Tour im angenehmen Schatten der Buchenwälder. Dabei wurde unter anderem den Wildschweinen ein Besuch abgestattet und eine Höhle erkundet. Auch das Kraxeln auf den Felsen und Baumstämmen durfte natürlich nicht fehlen. Zum Abschluss gab es eine wohlverdiente Abkühlung im Biergarten am Waldheim.

Familien-Wanderung nach Neuhausen ob Eck am 30.06.2024

Familien des Schwäbischen Albverein Ostdorf erleben das Freilichtmuseum Neuhausen o.E.

Kürzlich besuchte die Familiengruppe des Schwäbischen Albvereins Ostdorf das Freilichtmuseum in Neuhausen ob Eck. 15 Familien mit 31 Kindern und 27 Erwachsenen nahmen an dem Ausflug teil. Vor Ort erwartete die Kinder und ihre Eltern den Workshop „Vom Korn zum Brot“. Wie früher durften die Kinder den Museumsacker pflügen und das Korn einsäen. Anschließend dreschten die Kinder die Ähren mit Hilfe eines Dreschschlegels. Um zu sehen, wie das Mahlen früher funktionierte, wurde die Museumsmühle besucht. Abschließend durfte jedes Kind sein eigenes Fladenbrot kneten und belegen und dieses dann ofenfrisch aus dem Holzbackofen verzehren. Ein weiterer Höhepunkt war die Schweinehut durch den Ort, bei dem die Familien die Schweine hautnah erlebten und interessantes Wissen über sie erfuhren. Das gemeinsame Grillen und der Besuch auf dem Spielplatz im Museum rundeten den erlebnisreichen Tag, der von Melanie und Martin Prothmann organisiert wurde, ab.

 

 

 

Wanderung auf der „Murgleiter“

Die diesjährige Mehrtageswanderung des Schwäbischen Albvereins Ostdorf führte in den Nordschwarzwald auf den Premiumwanderweg „Murgleiter“. Dieser führt von Gaggenau entlang der Murg bis auf den Schliffkopf. Der Einladung von Wanderführer Helmut Haug folgten in diesem Jahr 9 Wanderfreunde.

Dienstag 04. Juni  –  Gaggenau – Gernsbach: 24 Kilometer, 1.000 HM bergauf, 950 HM bergab

Pünktlich um 07.00 Uhr erfolgte die Abfahrt mit 2 Privat-PKW in den Nordschwarzwald nach Gaggenau im Murgtal. Nach einer etwas „zähen“ Anfahrt mit Umleitungen, Baustellen und viel LKW-Verkehr erreichte man den Parkplatz beim Unimog-Museum gegen 08.45 Uhr. Nachdem es die Tage zuvor nur geregnet hatte, war nun gutes Wetter angesagt und tatsächlich beim Start strahlte die Sonne. Nachdem das obligatorische Startfoto geschossen war, führte der Weg vorbei am Schloss Bad Rotenfels bergan zur imposanten Ruine Ebersteinburg mit ihrem grandiosen Rundblick. Durch die Wolfsschlucht mit ihren von Moos und Farn überzogenen Felsen ging es weiter in Richtung „Merkur“ – dem Hausberg von Baden-Baden. Durch Wegearbeiten musste hier ein nicht unerheblicher Umweg gemacht werden, dies sehr zum Unwillen von Wanderführer Helmut, der der Gruppe nicht noch zusätzliche Kilometer zumuten wollte. Mittels moderner Navigationsgeräten wurde eine Abkürzung gefunden, doch diese war verbunden mit einem steilen Aufstieg durch wegeloses Gelände, dem Übersteigen eines nicht niedrigen Zaunes und der Durchquerung einer Baustelle mittels angelehnter Leiter. Doch alle Mühen waren vergessen, als man den Gipfel des 668 m hohen Merkur erreicht hatte und neben der grandiosen Aussicht auf Baden-Baden und die Rheinebene auch noch die, auf ein kühles Bier hatte. Frisch gestärkt ging es dann weiter in Richtung Tagesziel Gernsbach und weiter mit der Bahn zu den Fahrzeugen in Gaggenau. Anschließend fuhr man zum Standquartier, dem Hotel „Am Mühlbach“ in Forbach. Im Gasthaus „Adler“ in Forbach fand der Tag einen gemütlichen Abschluss. Neben den freundlichen Wirtsleuten machten wir auch noch Bekanntschaft mit dem Bürgermeister und dem Gemeinderat von Forbach, die zur „Nachsitzung“ ebenfalls im „Adler“ einkehrten.

Beim Start in Gaggenau

Mittwoch 05. Juni  –  Gernsbach – Forbach: 27 Kilometer, 1.220 HM bergauf, 1.130 HM bergab

Nach einem guten und ausgiebigen Frühstück bei den freundlichen und zuvorkommenden Gastgebern ging es mit dem Zug nach Gernsbach zur zweiten und längsten Tagesetappe. Vom Bahnhof ging es kurz durch die Altstadt und dann steil bergauf zum Portal Gernsbach mit herrlichem Blick auf die Murg und die Flößerstadt. Weiter ging es dann durch einen schönen Mischwald in Richtung Schloss Eberstein mit seinen Weinbergen. Anschließend bergab nach Obertsrot, wo es nach der Murgüberquerung gleich wieder hinauf in den Rockertwald mit seinen bizarren Felsen ging. Der grandiose Ausblick vom „Dachsstein“ und die Vesperpause ließen die Anstrengungen vergessen. Über das schmucke Fachwerkdorf Reichental ging es wieder aufwärts über eine Hochebene mit einem fantastischen Blick auf den Ortsteil zu weiteren Felsformationen. Dem Abstieg in das malerische Kauersbachtal folgte ein weiterer Aufstieg zum Langenberg, mit einem schönen Blick auf Forbach. Müde und erschöpft war dann gegen 17.30 Uhr das Tagesziel erreicht. Bei einem wiederum guten Abendessen im „Adler“ waren dann aber bald die Anstrengungen des Tages vergessen.

Donnerstag 06. Juni  –  Forbach – Schwarzenberg: 22 Kilometer, 830 HM bergauf, 650 HM bergab

Bei wiederum bestem Wanderwetter ging es am heutigen Tag vom Standquartier in Forbach gleich steil bergan, vorbei an der Marienkapelle zum Pumpspeicherkraftwerk mit der beeindruckenden Rohrbahn hinunter ins Tal. Weiter führte der Weg zur Schwarzenbach-Talsperre, dem größten Stausee im Nord- und Mittelschwarzwald. Nach einem kurzen Abschnitt entlang des Sees ging es dann 65 Meter tiefer zum Fuß der Staumauer. In stetigem Auf- und Ab führte der Weg meist durch den Wald weiter in Richtung Schönmünzach. Dort war für Armin und Gabi die Wanderung beendet, da sie nach Hause fuhren, um am Freitag auf eine schon lange geplante Radtour zu gehen. Der Rest wanderte noch weiter bis zum Tagesziel Schwarzenberg. Von dort ging es mit der Bahn zurück nach Forbach. Der Abend wurde wieder im „Adler“ verbracht, wieder bei einem guten Essen.

Freitag 07. Juni  –  Schwarzenberg – Baiersbronn: 24 Kilometer, 770 HM bergauf, 630 HM bergab

Vom Bahnhof in Schwarzenberg ging es gleich steil bergan und schon bald waren alle auf Betriebstemperatur. Nach rund einer halben Stunde Wanderzeit war der Nationalpark Schwarzwald erreicht, leicht zu erkennen an den vielen dürren und abgestorbenen Tannen. Ein echtes Highlight war dann der herrlich gelegene Huzenbacher See. Es folgte ein steiler Anstieg zum Seeblick. Nach einer kurzen Rast ging es weiter auf schmalen Pfaden durch ein Hochmoorgebiet in Richtung Tonbachtal. Ein schöner Rastplatz lud dann zur Mittagsrast ein. Es folgte ein weiterer Anstieg hinauf zum Rinken. Bevor aber das letzte Stück zum Gipfel in Angriff genommen wurde, bot eine bewirtschaftete Hütte eine wohlverdiente Pause. Nachdem die Flüssigkeitsverluste wieder ausgeglichen waren, ging es hinauf auf den Rinken mit seinem Aussichtsturm. Ein herrlicher Rundblick belohnte die Wanderer für die Mühen. Das letzte Teilstück war der Abstieg hinunter nach Baiersbronn. Von dort ging es mit der Bahn zurück nach Forbach.

Samstag 08. Juni  –  Baiersbronn – Schliffkopf – Ruhestein: 25 Kilometer, 900 HM bergauf, 550 HM bergab

Nach einem wieder ausgezeichneten Frühstück hieß es Abschied nehmen von den freundlichen Gastgebern im Hotel „Am Mühlbach“ in Forbach. Mit den Autos ging es bei wiederum schönen Wetter nach Baiersbronn. Die Wanderstrecke führte zunächst stets leicht ansteigend in Richtung Mitteltal. Oberhalb des Ortes Obertal lud eine Riesenschaukel mit schöner Aussicht zur Mittagsrast ein. Anschließend ging es durch ein wunderschönes Hochtal in Richtung Schliffkopf. Doch vorher waren nochmals einige Hundert Höhenmeter zu bewältigen. Nach rund 6 Stunden Wanderzeit war dann das große Ziel – der 1.055 m hohe Schliffkopf, zugleich das Ende der „Murgleiter“ erreicht. Leider verzog sich die Sonne hinter dichten Wolken, so dass die Rundumsicht etwas eingeschränkt war. Nach dem obligatorischen Abklatschen schlug Wanderführer Helmut vor, noch weiter bis zum „Ruhestein“ und dem dortigen Nationalparkzentrum zu wandern. So kamen nochmals 4,5 km Wegstrecke hinzu, die aber von allen gut gemeistert wurden. Mit dem Bus ging es dann zurück nach Baiersbronn, wo vor der Rückfahrt noch eingekehrt wurde. Es war einmal mehr eine tolle, abwechslungsreiche aber auch sehr anspruchsvolle Wandertour.

Auf dem „Schliffkopf“ angekommen

Helmut Haug

 

 

Wanderung am Bodensee

Zur Bodenseewanderung von Hödingen nach Überlingen trafen sich 25 Wanderfreunde  um 10.00 Uhr an der Festhalle Ostdorf. Die Fahrt nach Hödingen erfolgte mit Privat- PKW`s.

Die Rundwanderung führte uns bei schönstem Wetter, mit Alpensicht und einem fantastischen Blick auf den Bodensee von Hödingen über die Gletschermühle nach Goldbach. Von dort spazierten wir über das ehemalige Gartenschaugelände am Bodensee entlang bis Überlingen mit Besichtigung des Kakteenhauses.

An der Uferpromenade machten wir Mittagsrast. Bei der Eisdiele genossen wir dann noch ein Eis.

Weiter ging es durch die Überlinger Altstadt, am Brunnen Bodenseereiter von Peter Lenk vorbei zum Überlinger Münster mit kurzer Besichtigung. Im weiteren Verlauf führte uns der Weg über den Stadtgarten, das Wildgehege, am Spetzgarter Tobel entlang zurück nach Hödingen.

Die Wanderstrecke betrug ca. 12 km.

Wieder zurück in Balingen sind wir noch in  Weilstetten in der „Alten Säge“ eingekehrt.

Wanderführerin Sigrid Kuhnle

Aktion Saubere Landschaft 2024

Zu der vom Schwäbischen Albverein und der Ortschaftsverwaltung organisierten Landschaftsputzete konnte Ortvorsteher Helmut Haug am Samstag, 06. April rund 40 Kinder, Jugendliche und Erwachsene begrüßen. Nach der Einteilung in verschiedene Bezirke machten sich die Helfer mit insgesamt 3 Traktoren und Anhänger an die Arbeit und sammelten den herumliegende Müll und Dreck ein. Und es kam wieder Einiges zusammen: Flaschen, Dosen, Windeln, Bauschutt, Verpackungen jeglicher Art und sonstiger Schrott wurden zusammengetragen und füllten am Ende eine Vielzahl von Säcken. Vor allem die Straßenränder waren einmal mehr übersät von weggeworfenem Müll, aber auch einige wilde Müllablagerungen wurden entdeckt. Ortsvorsteher Haug bedankte sich bei den Verantwortlichen des Schwäbischen Albvereins für die Organisation, besonders aber natürlich bei den fleißigen Helfern, die damit einen guten und wichtigen Beitrag für die Umwelt leisteten. Im Anschluss an die Landschaftsputzete gab es im Feuerwehrgerätehaus für alle Teilnehmer ein, von der Stadtverwaltung gespendetes Vesper.

 

Pflegaktion 2023

Bei insgesamt 4 Arbeitseinsätzen haben Mitglieder der Ortsgruppe Ende Oktober – wie bereits in den Vorjahren – Pflegemaßnahmen zum Erhalt der Wacholderheide auf dem Fochenzenberg durchgeführt. In Absprache mit der Naturschutzbehörde und unter Anleitung des Naturschutzwartes Richard Geiger wurde erneut eine große Fläche durchlichtet und freigeschnitten und das Schnittgut an Ort und Stelle verbrannt. Diese Arbeiten sind wichtig, damit die Wacholderheide nicht verbuscht und letztlich zuwachsen würde. Allen Helfern daher ein großer Dank für ihr tatkräftiges Anpacken zum Wohle und zum Schutz unserer Natur und Landschaft.

 

 

 

 

 

Wanderfahrt in die Pfalz

 

Vom 15. – 17. September verbrachte die Albvereins-Ortsgruppe Ostdorf  ein tolles und sonniges Wanderwochenende in der Pfalz. Der erste Tag führte die Gruppe von Lug zu den Geiersteinen und weiter zur Burg Berwartstein. Am zweiten Tag stand die anspruchsvolle Wanderung auf dem Premiumwanderweg „Dahner Felsenpfad“ auf dem Programm. Der Weg führte vorbei an beeindruckenden Buntsandsteinformationen, wobei die Pfälzerwaldvereinshütte „Im Schneiderfeld“ nicht ausgelassen wurde. Am dritten Tag ging es von Dörrenbach auf dem „Grimms Märchenpfad“ hinauf zur Kolmenbergkapelle. Der Lohn für die Anstrengung war die anschließende Weinprobe mit Vesper in einem Weingut. Bestens gelaunt ging es dann mit dem Bus zurück in die Heimat.

 

 

Familienwanderung am 3. September 2023

Kürzlich besuchte die Familiengruppe des Schwäbischen Albvereins Ostdorf das Zauberland am Kinzigsee bei Loßburg im Schwarzwald. Fünf Familien machten sich unter der Leitung von Sonja Kid auf den erlebnisreichen Weg in Richtung Vogteiturm. Bei sonnigem Spätsommerwetter konnten sich sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen an unterschiedlichen Stationen rund um das Element Wasser vergnügen, es wurde gespritzt, geplanscht und Floß gefahren. Ein weiteres Highlight war der Vogteiturm, von dem aus man eine herrliche Sicht in Richtung Schwäbische Alb hatte.