Ostermontagswanderung am 6. April

Zur traditionellen Ostermontagswanderung unter dem Motto: „Dem Frühling entgegen – zwischen Alb und Neckar“ konnte Wanderführer Helmut Haug bei bestem Wanderwetter 17 Wanderfreunde um 09.30 Uhr an der Turn- und Festhalle begrüßen.

Mit Privat-PKW’s ging es über die A 81 nach Mönchberg am Schönbuch. Vom dortigen Wanderparkplatz führte der Weg am Hang des Schönbuchs entlang durch die weitläufigen Streuobstwiesen. Die Kälte der vergangenen Tage stoppte die Obstbaumblüte, doch zeigten sich einige Kirschbäume bereits im leuchtenden Weiß.

Nach einem kurzen Anstieg ging es weiter vorbei am Waldfriedhof und dem Naturfreundehaus zum Schönbuchturm.

Die meisten nahmen die 174 Treppenstufen bis zur oberen Aussichtsplattform auf sich und genossen den herrlichen Rundblick über die Gegend von der Albkette, dem Schwarzwald bis zum Stuttgarter Fernsehturm.

Nach einer kurzen Pause führte der Weg weiter vorbei am Naturfreundehaus, über die Autobahn zum Schlossberg oberhalb von Herrenberg.

Bei Sonnenschein und milden Temperaturen war dann Mittagsrast im Hof der Ruinenanlage angesagt.

 

 

 

 

 

Über viele Treppenstufen ging es dann bergab zur Herrenberger Stiftskirche, die kurz besichtigt wurde und weiter auf den Marktplatz.

 

 

 

 

 

Die Pause dort nutzten einige für ein leckeres Eis. Durch die schöne Altstadt von Herrenberg und das anschließende Wohngebiet wanderte man wieder in Richtung Schönbuch. Kurz vor der Autobahnunterführung war dann das Ostereierwerfen angesagt. Am weitesten flog das Ei von Richard Geiger.

Vorbei am „Königsbrünnle“ ging es auf schmalem Weg in einigen Serpentinen hinauf zum „Kapf“ und danach weiter auf schönen Wald- und Wiesenwegen zurück in Richtung Mönchberg.

Nach rund 13,5 km mit rund 360 Höhenmeter und einer Wanderzeit von 5 ½ Stunden kam man wieder am Wanderparkplatz an. Dort beschloss Wanderführer Helmut die Wanderung und dankte allen Teilnehmern für ihr Kommen.

Zum Abschluss ging es nach Geislingen ins Schützenhaus.

Helmut Haug

 

 

 

 

 

 

Halbtageswanderung am 15.03.2026 ins Hintelestal

13 Wanderfreunde trafen sich am 15.03.2026 trotz kaltem und grauen Wetter um 13.00 Uhr zur Wanderung ins oberen Donautal an der Festhalle Ostdorf. Ziel war das Hintelestal zwischen Mühlheim und Fridingen.

Die Fahrt nach Mühlheim erfolgte mit Privat- PKW`s. Ich stellte die ursprünglich geplante 7 km lange Wanderstrecke um, da die Wege feucht und rutschig waren.

Vom Wanderparkplatz am Friedhof Mühlheim ausgehend wanderten wir auf dem Fahrradweg am Wulfbach entlang, bestaunten Biberbauten und das Felsenpanorama des Donautals.

Trotz kaltem Wind ließen wir uns nicht entmutigen. Im Hintelestal angelangt, ging es auf immer schmaler werdendem Wanderweg bergauf. Wir bestaunten die Teppiche von Märzenbechern, aber auch Leberblümchen und Felsensporn blühten schon. Wir genossen die vermoosten Felsbrocken und Felsen, die an Feen und Gnome erinnerten.

Auf der Anhöhe angekommen brach die Sonne immer wieder durch. Über breite Waldwegen erreichten wir den Aussichtspunkt auf den Nadelfelsen und stärkten uns mit einem Schlehenliquer. Weiter ging´s am Geierfelsen vorbei, zum gelben Felsen.

Da ich ein besonders schönes Foto von der Gruppe machen wollte, stolperte ich über eine Wurzel und aus dem Foto wurde leider nichts.

Den Abstieg über die Mühlheimer Felsenhöhle bis zum Auto meisterten alle ohne Probleme. Guter Dinge fuhren wir Richtung Heimat zurück und beendeten diesen schönen Nachmittag in der „Krone“ in Endingen.

Wanderführerin Sigrid Kuhnle

Rundwanderweg Täbingen

Die 10 km lange Wanderung stand unter dem Motto „Zwischen Winter und Frühling“.

An den Vortagen war das Wetter durchwachsen und regnerisch. Dennoch fanden sich 10 Teilnehmer ein und wurden mit einem trockenen Nachmittag belohnt.

Von der Ortsmitte ging es zunächst leicht bergan auf den Täbinger Heuberg. Trotz starker Bewölkung zeigten sich in der Ferne der Plettenbergturm und der Lembergturm.

Nach einem kurzen Abstieg führte der Weg entlang der Schlichem und dann wieder hinauf nach Täbingen.

In der mit einem Kaminofen gut geheizten Gaststube des Löwen wurde die Wanderung mit einem schwäbischen Vesper abgeschlossen.

Wanderführer Volkmar Merz

 

Nachmittagswanderung am 05. Februar 2026

Mit einer Neuerung wartet der Wanderplan 2026 der Ortsgruppe auf, denn er enthält 2 Nachmittagswanderungen unter der Woche. Angesichts der veränderten Altersstruktur bei den Teilnehmern sollen die Wanderungen hinsichtlich Länge und Dauer angepasst werden und so erhofft man sich eine größere Beteiligung. Zwar ist keine eigene Seniorengruppe geplant, doch haben zwischenzeitlich viele Mitglieder das Rentenalter erreicht und können angesichts der körperlichen Verfassung größere Touren nicht mehr bewältigen.

Die erste dieser „Rentner-Wanderungen“ zu der Wanderführer Helmut Haug einlud, führte nach Rosenfeld. Die rund 6 km lange Wanderung in und um Rosenfeld wurde verbunden mit einer Betriebsbesichtigung bei der Fa. Blickle Rollen & Räder. Da hier die Teilnehmerzahl begrenzt war, wurde um Anmeldung gebeten. Innerhalb kürzester Zeit waren die 25 Plätze voll und so musste Helmut mehreren Personen leider absagen. Um 12.30 Uhr ging es mit Privat-PKW von Ostdorf nach Rosenfeld, wo auf dem Parkplatz am Rosengarten die Fahrzeuge abgestellt wurden. Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen ging es durch den noch im Winterschlaf befindlichen Rosengarten und dann weiter über Treppen und enge Wege hinauf in das Städtchen.

Durch die Rosenfelder Altstadt führte der Weg dann wieder bergab auf den Skulpturenweg. Angesichts des vereisten Weges mussten die Teilnehmer mehr auf den Weg achten, als dass man die „Kunstwerke“ betrachten bzw. bestaunen konnte.

Über eine lange und steile Treppe ging es anschließend wieder aufwärts, wobei einige Teilnehmer dann doch ganz schön ins Schnaufen kamen. Nunmehr eben ging es durch ein Wohngebiet in Richtung Fa. Blickle. Dort wurden wir von der Geschäftsführerin Frau Sarah Blickle-Fenner begrüßt und willkommen geheißen. Nach einer kurzen allgemeinen Einführung in den Betrieb machte man sich auf den Weg durch die verschiedenen Abteilungen mit den einzelnen Produktionsstätten. Nach gut 2 Stunden und einem rund 2 km langen Fußmarsch durch die Hallen und das Hochregal mit vielen Informationen zu den einzelnen Arbeitsabläufen lud die Geschäftsführung noch zu Kaffee und Kuchen ein. Die Betriebsführung durch einen Mitarbeiter der Firma war für alle Teilnehmer sehr beeindruckend und hoch interessant. Wanderführer Helmut bedankte sich bei Frau Blickle-Fenner für die Möglichkeit der Betriebsführung und die Bewirtung.

Durch Rosenfeld ging es dann wieder in Richtung Rosengarten und den geparkten Fahrzeugen. Dort beschloss Wanderführer Helmut Haug die Wanderung und brachte seine Freude über die gelungene „Premiere“ dieser Wanderung unter der Woche zum Ausdruck. Auch seitens der Teilnehmer gab es viel Lob sowohl für die Terminierung als auch für die Wanderung mit dem Besuch bei der Fa. Blickle.

Helmut Haug

Mildersbachwanderung am 6. Januar 2026

Zur Traditionswanderung am Drei-Königs-Tag konnte Wanderführer Helmut Haug bei traumhaftem Winterwetter 17 Wanderfreunde um 10.30 Uhr an der Turn- und Festhalle begrüßen. Eine geschlossene Schneedecke, leichter Schneefall und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt boten alles was eine tolle Winterwanderung ausmacht.

Über den Zwerenbacher Weg ging es in Richtung Oberholz. Vorbei am Vesperstand des Albvereins führte der Weg dann in den Wald und weiter dem Trauf entlang in Richtung Eichbrunnen. Nicht wenige Teilnehmer kannten diese herrliche Wegstrecke gar nicht.

Anschließend ging es hinab in das Mildersbachtal, wobei angesichts des gefrorenen Bodens und manch eisbedeckten Stellen höchste Aufmerksamkeit gefordert war.

Wie von Wanderführer Helmut angekündigt war punkt 12.00 Uhr die Grillstelle im Mildersbachtal erreicht und die „Feuermeister“ Arnold Viehbeck und Werner Hausmann hatten zwei prächtige Lagerfeuer vorbereitet.

Auch hatte es aufgehört zu schneien und die Sonne zeigte sich, zwar etwas zaghaft am Himmel.

Jetzt hieß es das Rucksackvesper auspacken und die Würste in das Feuer halten. Bald war die Luft vom guten Geschmack der gegrillten Köstlichkeiten erfüllt. Auch machten wiederum viele Süßigkeiten und die restlichen Weihnachtsbretle die Runde.

Bevor es weiterging – und auch das gehört zur Tradition – wurden dann noch zwei Lieder gesungen.

Weiter ging es dann das Mildersbachtal in Richtung Geislingen. Durch das Geislinger Gewerbegebiet führte der Weg dem Talbach entlang bis zum Biotop, wo noch der Biberbau besichtigt wurde. Hier hat ein Biber in den letzten Wochen ganze Arbeit geleistet und einen großen Damm errichtet und den Bach aufgestaut.

Punkt 15.00 Uhr – wiederum wie angekündigt – kam man im Ort an. An der Felsenstraße beschloss Wanderführer Helmut offiziell die erste Wanderung im Jahr 2026. Er dankte allen Teilnehmern für ihr Kommen, besonders den „Feuermachern“ Arnold und Werner und wies auf die nächste Wanderung im Februar hin.