Nachmittagswanderung bei Heiligenzimmern

Zu unserer letzten Wanderung im Wanderjahr 2025 trafen sich um 13.30 Uhr noch 13 Mitwanderer an der Ostdorfer Festhalle. Wir bildeten Fahrgemeinschaften um nach Heiligenzimmern zum Startpunkt der Wanderung zu fahren. Die Fahrzeuge wurden in der Nähe des ehemaligen Rathauses abgestellt.

Von dort wanderten wir an der Stunzach entlang und konnten noch einige Tümpel sehen, in denen im Sommer früher gebadet wurde. Weiter ging es in Richtung Bubenhofer Tal. Nachdem wir die K 7122, die nach Binsdorf führt, überquert hatten, folgten wir dem Weg immer leicht bergan. Oben angekommen mussten wir die Straße erneut queren und folgten hier dem Roten Weg über einen Höhenrücken. Von dort oben konnten wir ab und zu das Kloster Bernstein und auch das Kloster Kirchberg sehen. Der Blick in das Stunzachtal war durch Hecken und Sträucher zugewachsen und so fehlte uns der Ausblick in das Tal. Der Weg führte uns am Jakobshof und der Wendelinuskapelle sowie der Lohrmann-Mühle zurück zum Ausgangspunkt.

Es war eine ruhige und erholsame Tour mit 6,2 km und 120 Höhenmetern.

Auf der Rückfahrt wurde noch im Schützenhaus in Geislingen eingekehrt. Der Wanderführer beendete dort die Wanderung und bedankte sich bei den Mitwanderern.

Arnold Viehbeck

Wanderführer

 

 

Pflegeaktion Fochenzenberg

Die Ostdorfer Albvereins-Ortsgruppe hat sich zur Aufgabe gemacht, die Wacholderheide auf dem Fochenzenberg südwestlich von Ostdorf an der Gemarkungsgrenze zu Geislingen zu pflegen, um die urwüchsige Heidelandschaft zu erhalten. Nachdem in den letzten Jahren bereits Arbeitseinsätze stattfanden, folgte vor Kurzem nun eine weitere Pflegeaktion. In Absprache mit der Unteren Naturschutzbehörde wurden wieder Schnitt- und Auslichtungsmaßnahmen an Hecken und Sträuchern durchgeführt, um ein Verwildern und Zuwachsen der wertvollen Heideflächen zu verhindern. Unter Anleitung des Naturschutzwartes der Ortsgruppe Richard Geiger packten die Vereinsmitglieder bei vier Arbeitseinsätzen tatkräftig mit an. Das angefallene Schnittgut wurde an Ort und Stelle verbrannt. Damit leistet die Ostdorfer Albvereins-Ortsgruppe einen wichtigen Beitrag zum Natur- und Landschaftsschutz.