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Frühwanderung am Pfingstmontag
Bei sonnigem Wanderwetter begrüßte Wanderführer Rolf Keller um 7 Uhr 10 Mitwanderer bei der Festhalle. Am Biotop vorbei ging es Richtung Geislingen und hinauf zum Kaiserstein, wo die erste Rast eingelegt wurde.
Der weitere Weg führte am Häsenbühlhof vorbei zum Gasthaus Wiesental in Dautmergen. Nicht nur wegen des herrlichen Wetters war die Versuchung groß, den Aufenthalt auf der sonnigen Terrasse auszudehnen. Schweren Herzens machte die Gruppe sich aber dennoch auf den Weg durch das Schieferabbaugebiet zur Haltestelle Dotternhausen des Rad- und Wandershuttles.
Nach der Ankunft in Balingen erfolgte im Restaurant „La Gare“ die abschließende Einkehr. Gut gestärkt ging es danach zurück nach Ostdorf.
Zur Obstbaumblüte bei Sipplingen am Bodensee
Bei schönem, sonnigen Wetter starteten wir unsere Tour mit 16 Wanderern nach vorangegangener Anfahrt mit Privat PKWs in Sipplingen am Bodensee.
Durch Sipplingen hindurch wanderten wir über die Höhen der Burghalde hinauf zu unserem Rastplatz, wo wir unsere Mittagspause abhielten. Auch von der Grillstelle wurde reger Gebrauch gemacht.
Anschließend ging es weiter zum Haldenhof, wo wir uns von einem Weizenbier oder einem leckeren Eis erfrischen ließen.
Immer wieder erfreuten wir uns an den blühenden Apfel- und Kirschbäumen, sowie der sonstigen Blütenpracht am Bodensee.
Während unseres Abstiegs zurück zum Bodensee wurden wir durch schöne Aussichtspunkte auf den See und die Umgebung belohnt.
Nach kurzer Erholungspause am Ufer des Sees ließen wir unsere Wanderung im Gasthaus Grottental in Oberdigisheim bei leckerem Abendessen ausklingen.
Ein herzliches Dankeschön an die Wanderführer Heidrun und Georg Fuchs für diese überaus gelungene Tour.
In Rottweil beim Testturm
Bei durchwachsenem Wetter konnte Wanderführer Helmut Haug 17 Mitwanderer begrüßen. Mit Privat-PKW ging es zum Ausgangspunkt der Wanderung, dem Industriegebiet Berner Feld bei Rottweil. Pünktlich zum Beginn setzte leichter Nieselregen ein.
Zunächst ging es Richtung Bahnhof hinab ins Neckartal und auf der anderen Flußseite hinauf in die Altstadt. Vom Pulverturm bot sich ein schöner Blick ins Tal und zum neuen Wahrzeichen der Stadt, dem Aufzug-Testturm der Firma thyssenkrupp AG.
Es folgte ein weiterer Abstieg zum Kraftwerk im „Pulverloch“, dem sich ein erneuter Anstieg hinauf zum Testturm anschloss.
Da sich der Nieselregen stabilisiert hatte wurde mangels Aussicht auf Aussicht auf eine Auffahrt zur Aussichtsplattform verzichtet. Nach dem Abschluss der Wanderung erfolgte noch eine Einkehr im Gasthaus zur Brücke in Geislingen.
Dreikönigswanderung in´s Mildersbachtal
Die Eröffnung des Wanderjahres erfolgte bei teils sehr schwierigem Geläuf.
Trotzdem machten sich 15 Wanderer und ein Hund auf den Weg über die Gipsmühle in´s Mildersbachtal, wo Dank der Feuermeister bereits Alles für die erste Grillwurst des Jahres vorbereitet war.
Auch der Wettbewerb um die schwärzeste Wurst fand einen eindeutigen Sieger.
Nach ein paar gesanglichen Einlagen machte sich die Gruppe wieder auf den Weg hinauf der Sonne entgegen.
Sportliche Donaufelsen-Tour
Um 9.30 Uhr trafen sich nur 7 Wanderer, um die sportliche Wanderung in Angriff zu nehmen, obwohl das herrliche Herbstwetter eigentlich zum Wandern einlud.
Nachdem Fahrgemeinschaften gebildet wurden fuhren wir nach Fridingen a.D. zum Wanderparkplatz beim Skilift. Hier begannen wir unsere Tour. Erste Station war die Ruine Kallenberg, wo wir unsere Mittagsrast abhielten. Weiter ging es zum Schloss Bronnen und den Bronnener Höhlen bis zum Jägerhaus. Dort überquerten wir die Donau über einen Steg, um dann über das Sperberloch hinauf zum Knopfmacherfelsen zu gelangen. Auf dem Höhenweg folgten wir dem Rundwanderweg zum Stiegelesfelsen und weiter zur Mattheiser Kapelle und dem Laibfelsen. Von hier ging es zurück zum Ausgangspunkt.
Die Wanderstrecke dieser sportlichen Wanderung betrug 24 km.
Der Abschluss fand im Hirsch in Nusplingen statt.
Wanderführer Arnold Viehbeck
Im Fehla- und im Starzeltal
Um 10:00 Uhr konnte der Wanderführer bei der Festhalle 8 Mitwanderer begrüßen. 3 weitere sind am Bahnhof in Hettingen, dem Ausgangspunkt der Wanderung, dazu gestoßen. Der Weg führte zunächst sanft ansteigend hinauf zum Aussichtspunkt Bruckberg.
Es folgte ein gemäßigter Abstieg ins Fehlatal.
Der weitere Weg führte bachaufwärts bis zur Ruine Baldenstein, wo Mittagsrast gehalten wurde.
Danach führte der Weg ins Starzeltal, wo die Gruppe zunächst unter Bäumen einen Regenschauer abwarten musste, ehe es weiter hinauf zum Aussichtspunkt beim Teufelstorfelsen gehen konnte. Über das Hettinger Schloß ging es danach zurück zum Ausgangspunkt. Zum Abschluss der Wanderung erfolgte eine Einkehr im Schützenhaus Bitz.
In den Löwensteiner Bergen
Freitag, den 01.09.2017
Treffpunkt war der Parkplatz des Staatsweingutes in Weinsberg. Anreise erfolgte mit privaten Pkws. Um 10 Uhr begann die Führung durch das Staatsweingut mit anschließender Weinprobe. Unsere Weinerlebnisführerin Frau Claudia Steinbrenner erzählte uns viel Wissenswertes über den Weinanbau und den Wein. Leicht beschwingt von der Weinprobe konnte im Anschluss der Aufstieg zur Burgruine Weibertreu angetreten werden. Nach kurzer Rast auf der Burg wanderten wir zwischen Stadtsee und Waldheide zurück zum Parkplatz. Wir bewältigten an diesem Tag 19,5 km. Nach der Wanderung fuhren wir zu unserem Hotel Roger in Hößlinsülz, checkten dort ein und ließen nach einem 3 Gänge-Menü den Abend ausklingen.
Samstag, den 02.09.2017
An diesem Tag begann unsere Wanderung bereits um 9.30 Uhr. Ausgangspunkt war unser Hotel und von dort ging es zuerst nach Löwenstein. Hier begann unsere eigentliche Wanderung auf den Spuren von Dichtern und Denkern. Der Weg führte uns zum Bleichsee und von dort weiter durch den Wald zum Wellingtonien-Platz. Vorbei an Wüstenrot ging es zum Parkplatz „Schöne Aussicht“. Hier wurde eine Kaffeepause eingelegt, da dieser Motorradparkplatz in den Sommermonaten einen Imbissstand aufgestellt hat. Weiter ging es zur Burgruine Löwenstein und dann zurück zum Hotel. Wanderstrecke an diesem Tag waren 29,5 km. Nach dem Abendessen im Hotel hatte der Wanderführer noch ein tolles Feuerwerk für die Wanderer organisiert. Es stellte sich jedoch heraus, dass das Feuerwerk nicht für die Wanderer war sondern für eine im Hotel feiernde Hochzeitsgesellschaft. Zu später Stunde gaben noch einige Wanderer dem Brautpaar ein Ständchen zum Besten. Mit dem Lied „Ganz in Weiß“ wollten sie noch ein Stück von der Hochzeitstorte abbekommen. Doch hatten sie die Rechnung ohne die Brautleute gemacht – außer einer Umarmung gab es leider nichts!!!
Sonntag, den 03.09.2017
Ebenfalls um 9.30 Uhr starteten wir am Hotel unsere letzte Wanderung zum Aussichtspunkt Eschenauer Paradies. Der Weg führte über Reisach und Eichelberg hinauf auf die Höhen oberhalb des Breitenauer Sees. Bei herrlicher Aussicht wanderten wir am Trauf entlang zum Grillplatz Ammertsberg, wo wir unsere Mittagsrast abhielten. Von dort ging es über Weiler zurück zum Breitenauer See. Da es an diesem Tag angenehme Temperaturen hatte, wurde noch eine längere Pause eingelegt. Diese nutzten einige noch zum Eis essen oder Kaffee trinken und es gab sogar noch ein paar Unerschrockene, die ein Bad im See nahmen. Die Wegstrecke an diesem Tag betrug 20 km.
Der Abschluss dieser 3 Tageswanderung fand im Naturfreundehaus in Balingen statt.
Wanderführer Arnold Viehbeck
Tour des Vosges
Wanderung auf dem GR 53 durch die Vogesen
1. Etappe von Wissembourg nach Wimmenau
vom 28. bis 30. Juli 2017
Nach der Deutschlandwanderung, der „Tour de Suisse“ und dem „Maximiliansweg“ von Lindau nach Berchtesgaden hat sich Wanderführer Helmut Haug ein neues Wanderziel gesteckt: Die Durchquerung der Vogesen von Nord nach Süd.
Freitag 28. Juli 2017
Wissembourg – Obersteinbach: 28 Kilometer
Mit 16 Wanderfreunden (und 2 Hunden) startete Wanderführer Helmut das neue Weitwander-Projekt. Pünktlich um 06.00 Uhr ging es mit 3 Privat-PKW über Stuttgart, Karlsruhe, die B 10 bis Kandel und dann weiter in Richtung Wissembourg unmittelbar hinter der deutsch-französischen Grenze.
Ca. 2 km hinter Wissembourg auf einem Wanderparkplatz wurden die Autos abgestellt und die Wanderung konnte beginnen. Wanderführer Helmut begrüßte auch noch die 4 Teilnehmer, die bereits am Donnerstagnachmittag anreisten und sich zum Start einfanden.
Auf dem bestens markierten Weitwanderweg (GR 53) führte der Weg bei trockenem Wetter und angenehmen Temperaturen zunächst bergan in Richtung Col du Pigeonnier. Der Wald, die Wege und die Topographie ähnelten dem Pfälzer Wald, der sich nach Norden fortsetzt.
Nach ca. 1 Stunde erreichte man die kleine Ortschaft Climbach. Mit bellender Begleitmusilk ging es durch den Ort, denn es schien, dass zu jedem Haus mindestens ein Hund gehört. Anschließend ging es wieder in den Wald. Nach ca. 20 Minuten hatte Wanderführer Helmut ein ungutes Gefühl, denn er war sich nicht mehr sicher, ob man sich auf dem richtigen Weg befand. Und tatsächlich hatte er am Waldanfang eine Abzweigung verpasst und musste nun einen kleinen Umweg zur richtigen Route machen. Nach den letzten Häusern der Ortschaft Petit Wingen führte der Weg wieder in den Wald und nun auch stetig bergan in Richtung Ruine Fleckenstein. Auf dem großen Gelände unterhalb der Burgruine herrschte buntes Treiben, denn am gleichen Tag versammelten sich Köhlerfreunde aus mehreren Länder zu einem Treffen. Natürlich dürfte ein brennender Köhlerhaufen nicht fehlen. Eine Besichtigung der imposanten Ruinenanlage musste aus Zeitgründen entfallen.
Nach einer Stärkung ging es weiter durch den Wald zur nächsten Sehenwürdigkeit – der Ruine Froensbourg. Diese wurde erstiegen und besichtigt.
Vorbei an der imposanten Doppelruine Wasigenstein führte der Weg in Richtung Tagesziel Obersteinbach, das nach ca. 28 km Wegstrecke gegen 17.30 Uhr erreicht wurde.
Nun mussten die Fahrzeuge nachgeholt werden, denn öffentliche Verkehrsmittel verkehren in diesem Gebiet nicht oder nur ganz selten.
In der Zwischenzeit stärkten sich die anderen Wanderer in einer Gartenwirtschaft.
Nachdem die Fahrer eintrafen ging es nach Niederbronn-les-Bains, wo im Hotel „Le Brsitol“ übernachtet wurde.
Bei einem vorzüglichen Abendessen fand der erste Wandertag einen schönen Abschluss.
Samstag 29. Juli 2017
Obersteinbach – Niederbronn-les-Bains: 22 Kilometer
Nach dem Frühstück ging es mit den Autos zurück nach Obersteinbach, um von dort aus die Wanderung fortzusetzen. Nach einem kurzen Wegstück durch den Ort und Wiesen und bei bestem Wanderwetter führte der Weg hinein in den Wald und weiter knapp 300 Höhenmeter hinauf zum Lindenkopf.
Von dort ging es in Richtung Burg Alt-Winstein, ebenfalls eine imposante Burgruine auf einem steilen Felskamm. Der nächste Höhepunkt war dann die Ruine Neu-Windstein, die ebenfalls bestiegen und besichtigt wurde.
Vor der Besteigung des höchsten Gipfels der Nordvogesen, dem Grand Wintersberg stärkte man sich bei einer Pause im schattenspendenen Wald mit den Köstlichkeiten, die der Rucksack so hergab.
Gut gestärkt ging es dann hinauf auf den 581 m hohen Grand Wintersberg, auf dessen Gipfel ein aus Sandstein gebauter, knapp 30 m hoher Aussichtsturm mit innenliegender Wendeltreppe steht. Von oben konnte man einen herrlichen Rundumblick über die Nordvogesen, den Pfälzer Wald und die Rheintalebene genießen.
Jetzt ging es nur noch bergab in Richtung Tagesziel Niederbronn-les-Bains. Die Temperaturen hatten zwischenzeitlich kräftig zugelegt und mancher Trinkvorrat neigte sich dem Ende zu. Daher war die kurz vor Niederbronn liegende Keltenquelle eine willkommende Station und alle labten sich am frischen Quellwasser.
Durch den Ort, vorbei am Kurpark ging es dann zum Hotel, um sich dort gleich bei einem kühlen Getränk von den Strapazen zu erholen.
Auch das servierte Abendmenü im Hotel ließ wiederum nichts zu wünschen übrig.
Helmut und Gundel brachten dann noch ein Auto nach Wimmenau dem nächsten Tagesziel, um von dort wieder zurückzukommen, denn wie gesagt ist die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel mangels fehlender Einrichtungen in dieser Gegend nicht möglich.
Sonntag 30. Juli 2017
Niederbronn-les-Bains – Wimmenau: 25 Kilometer
Auch der 3. Tag verwöhnte die Wandergruppe mit herrlichem Sommerwetter. Keine Wolke trübte den Himmel als es pünktlich um 8.30 Uhr vom Hotel in der Stadtmitte von Niederbronn-les-Bains wieder los ging.
Entlang dem Falkensteiner Bach ging es stets leicht bergan über den Arnsberg nach Untermuehlthal, einem kleinen Ort mitten in dem riesigen Waldgebiet. Zur Mittagszeit zeigten sich erste Gewitterwolken am Himmel und kurz danach fielen auch die ersten Tropfen. Doch bald verzogen sich die Wolken wieder und so ging es nach der Vesperpause weiter nach Lichtenberg. Am Himmel zeigten sich nun wieder massive Gewitterwolken, so dass Wanderführer Helmut entschied zunächst nicht weiter zu wandern. Auf der ganzen Wanderung lag eigentlich kein einziges Gasthaus am Wege, außer jetzt hier in Lichtenberg – welch ein Glück, denn kurz darauf öffnete der Himmel seine Schleusen. So konnte man in dem Gasthaus die Gewitterfront vorüberziehen lassen und dabei noch gemütlich ein Bier trinken.
Nach dieser Wanderunterbrechung führte der Weg in Richtung Wimmenau, dem diesjährigen Etappenziel. Längst schien wieder die Sonne als der Ort erreicht wurde.
Jetzt durfte das obligatorische Abklatschen der Teinehmer nicht fehlen.
Wanderführer Helmut gratulierte allen Teilnehmern für die gezeigte Leistung, denn es war doch eine anspruchsvolle Wandertour und zeigte sich erfreut, dass alles ohne Blessuren (abgesehen von einigen Blasen) ablief.
Auf ein neues im nächsten Jahr!
Auf dem Genießerpfad Sauschwänzle-Weg
Zu der Tageswanderung am 16.07.2017 trafen wir uns bei schönem Wanderwetter um 8.30 Uhr an der Festhalle Ostdorf. Mit Privat-Pkw fuhren wir zum Bahnhof Blumberg-Zollhaus. Vor der Abfahrt der historischen Sauschwänzlebahn hatten wir noch Zeit um uns im Museum umzuschauen. Fahrplanmäßig fuhr der Zug um 10:10 Uhr ab.
Während der Fahrt zum Haltepunkt Grimmelshofen erlebten wir im altväterlichen Bimmelbahntempo bezaubernde und interessante Täler, großartige Viadukte und Brücken, die idyllische Dörfer und Wildwasser überspannen, einige Kehrschleifen und Tunnels sowie Deutschlands einzigartigen Kreiskehrtunnel. Während der Fahrt wurden wir auch über Lautsprecher über den Bau im vorletzten Jahrhundert und weiteren Besonderheiten dieser strategischen Bahn informiert.
Am Bahnhof Grimmelshofen starteten wir unsere 13 km lange Wanderung auf dem Sauschwänzle-Weg zurück nach Blumberg. Vom Bahnhof aus ging hinab nach Grimmelshofen nach einem ersten steilen Anstieg und Abstieg erreichten wir den Haltepunkt Lausheim-Blumegg. Die weitere Wanderstrecke führte uns der Wutach entlang bis zur Wutachbrücke, wo wir unsere erste kleine Rast einlegten. Gestärkt ging es danach durch die Wutachfühlen, einem Urwaldabschnitt mit steil aufragenden Felstürmen, hinauf zum Aussichtspunkt Wutachblick. Nach einem weiteren kurzen aber sehr steilen Anstieg erreichten wir den Rastplatz Bühl mit einer fantastischen Aussicht. Hier machten wir nochmals eine ausgiebige Rast und wir konnten auch noch beobachten wie der Dampfzug, mit dem wir gefahren sind, sich durch die Landschaft schlängelt.
Über die Ottilienhöhe einem weiteren Aussichtspunkt führte uns der Weg durch Blumberg zurück zum Bahnhof Zollhaus. Beim Italiener auf der Terrasse mit Blick auf den Bahnhof gönnten wir uns noch Eis und verschiedene Getränke, bevor wir die Wanderung offiziell beschlossen. Bei dieser Wanderung waren neben 21 Erwachsenen auch mal wieder 3 Kinder mit dabei. Mit vielen tollen Eindrücken fuhren wir mit unseren Autos in Richtung Heimat. Ein Teil der Gruppe traf sich noch zum Abendessen in der Krone in Endingen.
Wanderführer Richard Geiger


































