Wanderreise 03.10. – 06.10.2024 auf die Ostalb

Am Donnerstag trafen sich 16 Teilnehmer an der Ostdorfer Festhalle, um in Fahrgemeinschaften zum Startpunkt unserer ersten Wandertour nach Herbrechtingen zu fahren. Am Parkplatz beim Freizeitbad Jurawell trafen wir auf 4 weitere Teilnehmer und so konnten die Wanderschuhe geschnürt werden.

Wir wanderten durch das Eselsburger Tal, wo wir herrliche Wachholderheiden und auch verschiedene Felsformationen bestaunen konnten. Kurz vor der Biberburg verließen wir den Wanderweg, um den Buigen zu überqueren. Von dort oben hatten wir eine schöne Aussicht hinunter ins Eselsburger Tal. Weiter führte uns der Weg wieder hinunter an die Brenz und dann hinauf zur Domäne Falkenstein, wo wir unter sehr ungünstigen Witterungsverhältnissen Mittagsrast hielten.

Von dort wanderten wir auf dem Albschäferweg weiter Richtung Anhausen. Ein Teil der Wandergruppe wanderte durch Herbrechtingen zum Ausgangspunkt, der andere Teil lief durch die Wachholderheide zurück.

Nun fuhren wir zu unserem Standquartier Hotel Hirsch in Mergelstetten. Nach dem Zimmerbezug traf man sich im Speisesaal, um den Abend bei gutem Essen und in geselliger Runde ausklingen zu lassen.

Der Freitag lud wettertechnisch nicht zum Wandern ein – es war für den ganzen Tag Regen angesagt. Der für die nächsten 2 Tage gebuchte Wanderführer Wolfgang aus Heidenheim schlug uns deshalb eine Planänderung vor. Und so wurde aus der geplanten Wanderung von knapp 17 Kilometern ein Besichtigungstag mit kleiner Wanderung. Zuerst besuchten wir das Steiff-Museum – ein Paradies für Fans, Sammler und alle, die Steiff-Tiere lieben. Während anschließend unsere Frauen noch nach Geschenken suchten, fanden wir Männer auf dem Parkplatz eine Gruppe mit 12 NSU-Wankelspider Cabrios und einem Ro 80. Auch diese Teilnehmer hatten auf besseres Wetter gehofft.

Im Anschluss fuhren wir nach Hürben, um die Charlottenhöhle zu besichtigen. Diese Höhle ist die längste begehbare Höhle in Süddeutschland. Nach der Besichtigung war noch Zeit übrig und somit beschlossen wir, das Jakobswegle zu erwandern. Dies ist der Jakobsweg im Kleinformat von Giengen nach Santiago de Compostela im Maßstab 1:1000. Unser Wanderführer Wolfgang konnte uns auf dieser „Wanderung“ viel Interessantes berichten, da er den richtigen Jakobsweg schon mehrfach zurückgelegt hat.

So wurde aus einer Wanderung von 17 km eine Rundwanderung auf dem Jakobswegle mit knapp 2,5 km. Trotz allem hatte dieser Tag allen Teilnehmern sehr gefallen. Nur die Kilometerpacker waren leider zu kurz gekommen.

Auch der 3.Tag war wieder dem schlechten Wetter geschuldet. Auf unserem Wanderplan stand eine Rundwanderung auf dem Meteorkrater-Rundweg, welchen wir in verkürzter Form (nur 16 km) erwandern wollten. Vom Hotel fuhren wir nach Sontheim, einem Ortsteil von Steinheim am Albuch. Dort war eine Führung durch das Meteorkratermuseum gebucht. Die Führung dauerte ca. 1 Stunde und somit konnten wir einiges Wissenswertes über die Entstehung des Kraters erfahren. In Sontheim hatte ein Hofladen geöffnet, in dem wir uns mit Wanderproviant eindecken konnten. Nach dem Einkauf trennte sich die Wandergruppe. Die 4 Fußlahmen erwanderten noch den herrlichen Aussichtspunkt Burgstall. Die anderen machten sich auf, um den Meteorkraterrundweg zu erwandern. Auch heute musste der Weg abgekürzt werden. Somit wurde aus einer bereits gekürzten Strecke mit ca. 16 km eine Wanderstrecke von nur noch 13 km. Die Wanderer wurden auch dieses Mal wieder von Wanderführer Wolfgang begleitet und erfuhren dabei viel über die Landschaft. Um ca. 16.00 Uhr trafen sich die Gruppen wieder im Backhaus von Sontheim. In Sontheim war großer Backtag für ein Fest, das am nächsten Tag stattfand. In dem Gemeinschaftshaus wurden an diesem Tag um die 200 Brote gebacken sowie Brötchen und Kuchen. Im Anschluss fuhren wir ins Hotel zurück, um in geselliger Runde den Abend ausklingen zu lassen.

Unser letzter Tag war wettermäßig etwas besser und so konnten wir die geplante Wanderung durchführen. An diesem Tag war Wanderführer Wolfgang nicht mehr dabei, da er einen anderen Termin hatte.

Nach dem Auschecken im Hotel fuhren wir nach Königsbronn, um die Brenzquellrunde mit knapp 6 km zu laufen. Von Königsbronn führte uns der Weg Richtung Itselberg zum gleichnamigen See. Dann weiter zur Ruine Herwartstein und zurück nach Königsbronn. Dort wurde noch im Café Veredelt eingekehrt, um sich in einem besonderen Ambiente Kaffee und selbstgebackenen Kuchen munden zu lassen. Danach machten wir uns auf den Heimweg, um dann noch im Restaurant Kupferpfanne in Hechingen die 4 Wandertage abzuschließen.

Wanderführer Arnold und Sonja Viehbeck

Radwanderung

Um 13 Uhr trafen sich 10 Radler, alle mit E-Unterstützung, auf dem Roten Platz in Ostdorf. Bei sonnigem Wetter starteten wir zu unserer Rundtour.

Vorbei am Vesperplatz ging es zum Kaiserstein. Nach einer Trinkpause fuhren wir am Wasserturm und Sportplatz Leidringen vorbei nach Dautmergen, wo wir die Schlichem überquerten. Der Schlichem entlang fuhren wir an den Schömberger Stausee. Allerdings mussten wir zwischendurch unsere Räder auf dem Wanderweg unter der B27 hindurch schieben.

In der Gaststätte Zur Ölmühle machten wir in der Gartenwirtschaft eine gemütliche Einkehr. Entspannt fuhren wir weiter nach Ratshausen. Am Ortsende mussten wir unseren ersten steilen Anstieg meistern, bevor es in leichtem auf und ab nach Hausen ging. Nach Hausen hatten wir nochmals einen längeren Anstieg über den Oberhausener Hof zum Parkblatz auf dem Lochen.

Auf der Lochenstrasse fuhren wir, jeder in seinem Tempo, hinunter auf den unteren Parkplatz. Von dort fuhren wir wieder gemeinsam auf Radwegen über Weilstetten, Endingen und Balingen zurück nach Ostdorf.

Auf dem Feuerwehrfest machten wir nach 45 km unseren Abschluss.

Radführer Richard Geiger

 

 

 

 

Drei-Schluchten-Wanderung

Zur 3-Schluchtenwanderung Wutach-, Gauchach-, Engeschlucht  trafen sich 15 Wanderfreunde am Sonntag um 10 Uhr an der Festhalle Ostdorf.
Die Fahrt nach Bachheim erfolgte mit Privat- PKW`s.
Die Rundwanderung führt uns von Bachheim in die Wutachschlucht. Trotz vorherigen Regenfällen hatten wir Glück mit dem Wetter. Bei Sonnenschein war es ein schönes Erlebnis die rauschende Wutach zu erleben.
An der Einmündung der Gauchach machten wir Mittagsrast.
Danach wanderten wir weiter durch die Gauchachschlucht und überwanden kleine, schwierige Wegstücke mit gesicherten Seilen.
In der Burgmühle löschten wir dann unseren Durst.
Danach folgte der etwas schwierige Aufstieg durch die  Engeschlucht des Tränkenbachs hinauf bis zur 3-Schluchtenhalle. Da blieben dreckige Schuhe nicht aus.
Die Wanderstrecke betrug ca 10,5 km, Höhenmeter ca. 325m.
Auf der Heimfahrt nach Ostdorf kehrten wir in Schömberg im Gasthaus Plettenberg ein und beendeten so den schönen Tag.
Wanderführerin Sigrid Kuhnle

Verspätete Ostermontagswanderung

Die am Ostermontag ausgefallene Wanderung wurde am Sonntag, 07.04.2024, nachgeholt.

20 Wanderer fanden sich zu unserer Wanderung nach Glems bei Metzingen ein.

Am Wanderparkplatz Stausee starteten wir unsere Tour.

Die Rundwanderung führte uns zunächst durch Glems hindurch und danach hoch auf das Fluggelände Roßfeld.

Am Vereinsheim des Flugsportvereins Roßfeld machten wir unsere Mittagsrast. Von der Höhe des Roßfeldes gab es immer wieder schöne Ausblicke ins Ermstal.

Gleich im Anschluss wurden wieder bunte Ostereier geworfen. Wie schon in den Vorjahren ging als bester Werfer unser Wanderfreund Helmut Haug als Sieger hervor.

Im weiteren Verlauf führte uns die Tour am Wanderheim Eninger Weide und am oberen Speichersee vorbei wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt.

 

Die Tour wurde um ca. 16:30 Uhr in Glems beendet.

Zum Abendessen kehrten wir im Landgasthof Ochsen in Ofterdingen ein.

Die Wanderstrecke betrug ca. 13 km bei ca.650 Höhenmetern.

Georg Fuchs

 

Torfelsenweg

Wanderstrecke:  Meßstetten – Schreifels – Bueloch – Jägerwegle – Torfelsen – Autenwang – Bueloch – Geißbühl – Wasserturm – Meßstetten

Verlauf der Wanderung / Besonderheiten:
Vom Parkplatz hinter dem Rathaus in Meßstetten, wanderten wir hinaus zum Schreifels.

Von dort ging es weiter zur Wohnsiedlung Bueloch, und dann über das Jägerwegle zum Torfelsen, wo wir die Aussicht genossen haben.

Über Autenwang und dem Sandbühl kamen wir dann nochmal zum Bueloch.

Von dort wanderten wir zur ehemaligen Kaserne und weiter zum Wasserturm Meßstetten.

Nach einer kurzen Wegstrecke erreichten wir die TSV Stube, wo wir noch einkehrten.

Dann mußsten wir noch ca. 15 Minuten laufen bis wir wieder am Ausgangspunkt beim Rathaus waren.

Kilometer:    9         Wanderzeit:     3 Std.

Wanderleitung:  Fritz Ziegler

Brunch – Wandern – Vespern

Zu einer besonderen Wanderung lud die Ortsgruppe am 25. Februar ein.
Diese stand unter dem Motto „Brunch – Wandern – Vespern“.

Rund 20 Personen trafen sich um 10.30 Uhr im Vereinsraum und erfreuten sich am reichhaltigen Frühstücksbüffet, zu dem Jeder etwas mitgebracht hatte.

Nach der gemeinsamen Stärkung startete dann der zweite Teil mit der Wanderung über „Oberholz“ in Richtung Geislingen und weiter zum „Kaiserstein“.

Vorbei am Schützenhaus Geislingen, dem Geislinger Weinberg und der Fischerhütte
ging es zurück nach Ostdorf.

Dort ließ man den Tag mit einem gemeinsamen Vesper und in fröhlicher Runde ausklingen.

Eine tolle Idee und ein großes Dankeschön an die Organisatoren Anita und Frank Harich.

Winterwanderung

Bei schönem Wanderwetter wollten sich 13 Wanderfreundinnen und -freunde eigentlich auf die Suche nach den Resten des Winters machen. Da dieses Vorhaben aufgrund der beständig milden Witterung aussichtslos erschien wurde spontan entschieden, sich dann eben auf die ersten Vorboten des Frühlings zu konzentrieren.

Startpunkt war der Parkplatz beim Endinger Friedhof. Zunächst ging es leicht bergauf
Richtung Roßwangen, das aber nur leicht gestreift wurde. Weiter dann Richtung
Dotternhausen und am Sportplatz vorbei nach Erzingen und wieder Richtung Endingen. Die Steinach wurde bei der ehemaligen Mühle überquert und kurze Zeit später war man wieder am Ausgangspunkt.

Die Schlusseinkehr erfolgte im Sportheim Frommern.

Länge 9 km, Dauer 2 ½ Stunden

Wanderführer: Volkmar Merz

Dreikönigswanderung ins Mildersbachtal

Um 10.30 Uhr trafen sich 21 Wanderfreunde bei bedecktem Himmel, mildem und trockenem Wetter zu dieser Traditionswanderung an der Festhalle Ostdorf.

Nach der kurzen Begrüßung wanderten wir durch zwei Gässle und am Wohngebiet Gehrn vorbei zu unserem Vesperplatz, wo wir noch auf zwei Nachzügler warteten. Auf dem Mildersbach-Rundweg gings wir weiter ins Mildersbachtal.

An unserer Feuerstelle erwarteten uns Arnold und Werner, die vorab die zwei Lagerfeuer angezündet hatten. Ein weiterer Wanderer ist auf direktem Weg zur Feuerstelle gewandert, so waren wir jetzt insgesamt 24 Personen. Nachdem alle Würste gegrillt und gevespert waren, machten verschiedene Süßigkeiten und Schnäpsle noch die Runde. Wir sangen noch ein paar Lieder bevor wir über den Eichbrunnen, zu den Bäumen des Jahres und am Schützenhaus vorbei wieder zurück wanderten.

Am Spielplatz auf der Stelle beendete ich die Wanderung und verabschiedete die Mitwanderer.

Wanderführer Richard Geiger

 

Sportlich unterwegs

Der Einladung von Wanderführer Helmut Haug zur „sportlichen Wanderung“ folgten in diesem Jahr 11 Mitwanderer. Wettermäßig war bestes Wanderwetter angesagt, doch der Sonntagmorgen zeigte sich noch trüb und regnerisch.

Pünktlich um 08.30 Uhr erfolgte die Abfahrt mit Privat-PKW über Reutlingen und Metzingen nach Kohlberg.

Vom Parkplatz führte der Weg gleich steil bergan hinauf auf den Jusi, so dass man gleich auf Betriebstemperatur kam. Ein herrlicher Blick weit hinaus in das Albvorland entschädigte für die Anstrengung.

Weiter ging es in stetigem Auf und Ab über das Hörnle in Richtung Segelfluggelände Hülben, wo an diesem Tage ein Drachenfest stattfand. Viele Drachen in unterschiedlichen Größen und Formen standen am Himmel und zogen die Blicke der Wandergruppe auf sich. Weiter führte der Weg über die Hochebene in Richtung der Burgruine Hohenneuffen. Immer wieder konnte man einen tollen Ausblick in das Albvorland genießen, doch leider öffnete Petrus auch immer wieder seine Schleusen. So fiel die Mittagsrast aufgrund der kühlen Witterung relativ kurz aus.

Anschließend ging es hinauf zur beeindruckenden Burgruine Hohenneuffen. Jetzt schien auch die Sonne und der Rundumblick von der Burg war fantastisch.

Nach einer kurzen Rast führte der Weg dann durch den Wald und Weinberge hinab nach Neuffen und weiter in Richtung zum Ausgangspunkt Kohlberg. Nach knapp 22 Kilometer war das Ziel erreicht. Helmut dankte den Teilnehmern für ihr Kommen und das Mitwandern.

Im Gasthaus „Krone“ in Öschingen fand die Wanderung dann noch einen guten und gemütlichen Abschluss.

Helmut Haug

 

 

 

 

Öschingen – Roßberg

Wir trafen uns 10.30 Uhr bei bestem Wetter an der Festhalle Ostdorf
und fuhren mit Einzel- PKWs nach Öschingen.
Von dort erfolgte der Aufstieg über den Hohbarn auf den Filsenberg zum aussichtsreichen Meisenbühl.
Weiter ging´s zum Bolberg mit fantastischer Aussicht auf Schwarzwald, Roßberg, Tübingen und Achalm.
Hier verweilten wir an der Albvereinshütte Willmadingen zum Rucksackvesper und zu einer Ruhepause.
Frisch gestärkt stiegen wir ab ins Tal und wieder auf zum Roßbergalbvereinshaus.
Nach dieser Anstrengung genossen wir ein wohlverdientes kaltes Radler.
Weiter ging´s zum aussichtsreichen Quenstedt -Denkmal über das Biosphärengebiet zurück nach Öschingen mit abschließender Einkehr im Gasthaus Krone
Die Strecke betrug ca. 13 km, Auf-und Abstieg ca. 630 m.
Wanderführerin Sigrid Kuhnle